Projekt " Herzbrücke "

Brücken bauen von Herz zu Herz

Das Projekt "Herzbrücke" der Albertinen-Stiftung ermöglicht herzkranken Kindern aus Krisen- und Kriegsgebieten lebensrettende Operationen, die zum Großteil im Albertinen-Krankenhaus, aber auch im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie anderen Hamburger Kliniken durchgeführt werden. Dabei engagiert sich das Herzbrücke-Team weit über das normale Maß hinaus für die Kinder. Ärzte und Pflegende geben darüber hinaus ihr Wissen auch an Kollegen aus der Heimat dieser Kinder weiter, um die medizinische Versorgung vor Ort zu verbessern. Gastfamilien aus der Metropolregion Hamburg nehmen die Herzbrücke-Kinder bei sich auf.

Sponsoren, Spender und nicht zuletzt das ehrenamtliche Engagement der Gasteltern ermöglichen dieses Projekt. Dank ihrer Hilfe konnte das Team um den Chairman des Albertinen-Herzzentrums und Chefarzt der Klinik für Herzchirurgie, Prof. Dr. Friedrich-Christian Rieß, seit 2005 schon 123 Herzbrücke-Kindern eine zweite Chance zu leben schenken.

Die Herzbrücke verbindet Menschen über Grenzen von Ländern, Kulturen und Religionen hinweg. Die Gasteltern halten engen Kontakt zu den leiblichen Eltern und respektieren deren Tradition und Kultur. Alle Kinder kehren zu ihren Familien zurück, in der Regel nach 12 Wochen.